RSS
 

Subaru Legacy Brighton 220 FOR SALE

30 Sep

Car for Sale

Subaru Legacy, Brighton 220, 1994

Reliable, comfy to sleep in, easy to drive

• Wof till 29/03/2010

• Registration till 12/2010

• Four – Wheel drive

• Automatic Transmission

• Climate Control

• CD/DVD Player

• Central Locking

• Power Steering

• 200.000 Kilometres

Includes:

tent, big air mattress, 2 camping cookers, 2 blankets, 2 pillows, 2 camping mats

$ 2500

contact: merit@es-ser.de

 
 

Te Kuiti

25 Apr

05.-07.04.

Te Kuiti – wieder eine kleine verschlafene Stadt. Aber im Gegensatz zu den vorherigen Kleinstädten gibt es hier ein Highlight. Die Waitomo Caves. Leider konnten wir sie nicht besuchen, da es mir zu dieser Zeit gesundheitlich nicht gut ging. Die Waitomo Caves sind unterirdische Höhlen, an deren Decke unzählige Glühwürmchen hängen und die Dunkelheit der Höhle wie Sterne am Himmel erleuchten. Es muss wohl atemberaubend sein. Zu diesem „Sternenhimmel“ kann man dort noch unterirdisches Wildwasserrafting machen, sich 100m Abseilen, usw..
Übernachtet haben wir in einem kleinen Hostel, fernab der Stadt. Hier gab es unzählige Mücken, Fliegen und Motten, die den Aufenthalt nicht gerade angenehm gemacht haben. Dafür gab es Cat, die verschmuste Hostelkatze, die unser Herz schnell gewinnen konnte.
Auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel kamen wir noch an einer Straußenfarm vorbei. Die Viecher sind echt riesig, sehen sehr komisch aus und haben verdammt komische Beine und Füße. Und ihre Eier reichen angeblich für ein sehr sehr großes Frühstück. Aber schaut euch die Bilder an – dann seht ihr wovon ich spreche.

 
4 Comments

Posted in Allgemein

 

Wanganui

25 Apr

03.-05.04.

Wanganui – was gibt es zu dieser Kleinstadt zu sagen? Nichts! Rein gar nichts. Sie ist nicht außergewöhnlich, hat keine besondere Geschichte, oder kulturellen Hintergründe. Warum wir in dieser Stadt gelandet sind ist dennoch leicht zu beantworten. Wir haben einen Platz zum Schlafen gesucht, da aber über Ostern in großen, schönen Städten alles ausgebucht war, mussten wir unser Lager in eben dieser Stadt aufschlagen. Die Osterzeit verbrachten wir mit Reden und relaxen. Das Highlight war der Besuch des Kinofilms „Boy“ – ein Film über die Probleme der Maoris in Neuseeland. Drogenkonsum, Alkoholprobleme, Armut aus der Sicht eines 12 Jährigen. Falls der Film auch in Deutschland erscheinen sollte schaut ihn euch an. Mehr gibt’s zu diesem Kapitel nicht zu erzählen.

 
 

Hawera

23 Apr

02.-03.04.

Eine kleine Farm am nächsten Vulkan – Mount Taranaki.(aus dem Film „The last Samurai“) sollte für diese Nacht unser Quartier sein. Total abgelegen von jedweder Zivilisation verbrachten wir hier einen sehr entspannten und ruhigen Abend und sahen zu dem noch die wohl kleinsten Schweine der Welt. Diese Viecher waren sogar zu klein um aus ihnen ein vernünftiges Schnitzel machen zu können.
Auf dem Weg von Turangi nach Hawera passierten wir den Forgotten Highway. Dieser machte seinem Namen alle Ehre. Ein Highway, bestehende aus 40% Schotterstraßen, führt duch Urwalt, hin zu einer Republik in Neuseeland, deren letzter Präsident den Wahlsieg erlangte, indem er die
ganzen Wahlzettel aufaß. (es war eine Ziege) Das komische daran ist, dass dies wirklich wahr ist. Die Republik ist ca. 400km² groß und ihre Hauptstadt besteht aus 10 Häusern, teilweise nicht einmal bewohnt.

 
 

Turangi

23 Apr

31.03.-02.04.

Turangi, ein kleines „Städtchen“ am Lake Taupo. Sie nennt sich selbst die Forellenhauptstadt der Welt. Angeblich kann man dort am besten und erfolgreichsten Forellen fangen. Es finden sogar Meisterschaften statt – wie das wohl ablaufen mag? – ich hab den größten – ich den schwersten – ich den dicksten – ich den längsten.
Wir erwarteten uns von dieser Stadt so einiges. Aber dann der Schock. Es war nichts los. Tote Hose in einer 7000 Einwohner Gemeinde. Kein Café geöffnet. Ein Italiener, der keine Pizza auf der Speisekarte hat, ein Supermarkt, aber dafür zwei Tankstellen.
Unser Hostel – ein wahrer Aprilscherz. Dort angekommen – wieder keine Menschenseele anzutreffen. Der Hostelbesitzer, Ian, lispelte und es war nahezu unmöglich ihn zu verstehen, redete aber viel und gerne, verglich mich mit Sam aus Herr der Ringe, da ich so klein und blond sei. Wir fragten uns, da wir im Ort schon keine Kinder und Jugendliche sehen konnten, ob wir das Ostermahl wären. Das Hostel war zwar sauber, aber lieblos eingerichtet. Die Wände waren überstrichen und bemalt mit Hasen, Initialen und undefinierbaren Dingen, man konnte meinen hier wären Kindergartenkinder am Werk gewesen. Aber ok, wir fanden uns damit ab und verbrachten die Abende damit, alle drei Herr der Ringe Teile zu schauen. Sehr angebracht, da Turangi direkt am Tongariro Nationalpark liegt. Der Tongariro Nationalpark war Drehort für Mordor. Mount Doom, der Schicksalsberg, einbegriffen. Dieses Gebiet ist wirklich so, wie man es aus dem Film kennt. Der Berg ähnelt einem von Kleinkindern gemalten Vulcan, die Seiten gleichmäßig und perfekt, und durch seine Aktivität steht auch oft eine Rauchwolke über seinem Krater. Geröll, Kilometer weit geschleudert, schwarzer Boden, trostlos, aber doch von atemberaubender Schönheit.

 
 

Rotorua

04 Apr

29.03.-31.03.2010
Rotorua, auch bekannt als die stinkende Stadt im Herzen der Nordinsel, oder positiver ausgedrückt, die Adrenalinhauptstadt im Norden.
Ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum es die stinkende Stadt heißt hier die Erklärung: Rund um Rotorua gibt es ein große Anzahl noch aktiver thermaler Krater, Geysire und Quellen, die alle eins gemeinsam haben – sie stoßen schwefelhaltige Luft aus. Dies verbreitet sich über ein großes Gebiet, so dass man überall an der “frischen” Luft denkt, dass neben einem faule Eier liegen würden. Nicht gerade angenehm und zart beseidete Menschen werden hier das ein oder andere Übelkeitsgefühl erleben dürfen. Vor allem wenn sie den Nationalpark besuchen, der fast alle dieser Luftverpester beinhaltet. Aber dennoch lohnt sich ein Besuch dort. Es gibt Neuseelands größten Geysir, der jeden Tag gegen 10.30am Wasser “spuckt” mal mit mehr, mal mit weniger Einsatz von Hilfsmitteln (ein Stück Seife). Ein paar Meter weiter hat man viele einzelne, kleine Seen, die eine breite Farbpalette haben, von gelb über rot bishin zu türkis. Dies liegt an den verschiedenen Stoffen, die durch das Wasser der Thermalquellen an die Oberfläche transportiert werden.
Ja das war das stinkende Ereignis. Danach haben Bastian und ich eine Offroad Safari gemacht – ein geiles Erlebnis! Man bekommt zu zweit einen geländegängigen Wagen und fährt drauf los, über Berge nach denen man nicht weiß was kommt – meistens rutscht man 10-15 Meter nach unten in ein Wasserloch, oder auf Boden zu. selbst mit angezogener Handbremse und gedrückter Fußbremse konnte den Wagen nicht stoppen. 90$, die sich gelohnt haben!
Und dann war da noch ein ganz besonderes Erlebnis – ein horsetrack durch auenlandähnliches Gebiet. Wunderschön, aber auch teilweise schmerzhaft (Rühreier in der Hose) für unerfahrene Reiter wie mich. Aber dennoch möchte ich die Erfahrung nicht missen.

 
3 Comments

Posted in Allgemein

 

Opotiki

23 Mrz

Opotiki, eine kleine, verschlafene, von Kiwis und Äpfeln abhängige, sehr traditionelle, Kleinstadt, in der viele Maoris und jetzt auch wir leben und arbeiten.
Wir sind hier schon seit dem 15.03. und haben ein echt tolles Hostel gefunden – das Central Oasis Backpackers. Es ist ein relativ kleines Hostel mit 13 Betten, aber dafür ist hier alles recht persönlich und es entsteht eine sehr enge, fast familiäre Atmosphäre. Das Hostel gehört zwei deutschen Aussteigern, Ute und Volker, die den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten. Durch die beiden haben wir auch Arbeit gefunden – bei Riverlock (Kiwipackhouse). Ja, wir sortieren und verpacken eure Kiwis! Also jedes mal wenn ihr eine Kiwi von Zespri in Deutschland seht, ist sie durch unsere Hände gewandert. Ich habe die Kiwis für 1,5 Tage in Kartons gepackt, hab dann aber aus Mangel an Motivation und Lust und auf Grund von extremen Kopfschmerzen, die durch den Maschinenlärm verursacht wurde, die Arbeit wieder hingeschmissen. Merit graded die Kiwis – frei nach dem Motto – Kiwi, Kiwi, Kiwi mit Fleck, die muss raus – was zugegeben sehr anstrengend ist, da man tausende Kiwis hat, die an einem vorbei rollen und die schlechten aussortieren muss. Die Arbeit ist mit 12,5$, also dem Mindestlohn, nicht gerade gut bezahlt, da man aber an 6 Tagen 10h pro Tag arbeitet, kommt man doch innerhalb kurzer Zeit zu viel Geld. Da die Kiwis aber noch nicht groß genug sind und es hier in den letzten Tagen relativ viel geregnet hat wurde die Arbeit für 5 Tage ausgesetzt. Das bedeutete, dass der Grund warum wir so lange hier sind, das Arbeiten, nicht stattfand und wir uns schon aufregten, da immer von Tag zu Tag abgesagt wurde, wir also keine Ausflüge machen konnten. Also gingen wir immer mal einen Cafe trinken, fuhren an den Strand oder relaxten im Hostel. Demnach ist wirklich nicht viel passiert in letzter Zeit.
Ich habe hier aber das schönste Café gefunden, dass ich bisher gesehen habe und den schönsten Strand. Killometer weit, feiner Sand und so gut wie keine Menschen. Das ist für mich immer wieder faszinierend, dass man hier so für sich sein kann. Außerhalb der Städte trifft man kaum auf Menschen und wird nur ab und zu von vorbeilaufenden Menschen freundlich gegrüßt. In Deutschland wären solche Strände mit Sonnenschirmen und Liegen zugebaut, oder riesige Hotelkomplexe würden die Küstenstraße säumen. All das findet man hier nicht. Hier ist die Natur noch größtenteils Natur und die Neuseeländer achten sehr auf ihre Umwelt und schützen und schonen diese mit großer Sorgfalt und Hingabe. Vorbildlich, nicht nur für Deutschland – für die Ganz Welt.

So das wars ersteinmal von mir. Lasst euch überraschen, von wo ihr das nächste Mal von mir hört.

 
1 Comment

Posted in Aktuelles

 

Beachlife

22 Mrz
a fantastic way life schould be

a fantastic way life schould be

 
 

Waihi Beach/Tauranga/Mount Manganui Teil 2

22 Mrz

Am gleichen Abend überwunden wir uns dann doch die Stadt zu erkundschaften, die auf den ersten Blick schon mal einiges zu bieten hatte. Restaurants, Läden und vieles mehr entlang einer Straße. Die Mädels machten sich in einem Restaurant über einen riesigen Nachtisch her, der ihren Hunger eindeutig besiegt hat. Zurück im Hostel legten wir uns auf die Hängematten und chillten etwas, dann gings in die Küche- Essen kochen. Dort begegneten wir einem jungen Italiener, der Silvester Stallone in seinen jungen Jahren hätte doublen können, und das ist nicht übertrieben. Wir saßen zwischen den Italienern, Südamerikanern und komischen longstayern etwas verloren in der Küche und aßen die Nudeln, die wir am Vorabend halb fertig gekocht haben. Jetzt wissen wir auch dass man Nudeln die halb fertig gekocht waren und am nächsten Tag fertig kocht essen kann. Lecker ist zwar was anderes – aber naja – es war was zu essen. Am folgenden Tag hatten Merit und ich dann endlich unseren Tag zu zweit und wir haben lange und ausführlich über alles was war geredet. Es war nicht leicht, aber es ist gut einen Teil der großen Ladung abgelegt haben zu können. Wir ließen den Tag dann bei einem schönen Essen am Abend ausklingen. Hier ist man echt nur am essen.
Am nächsten morgen checkten wir aus und suchten für Bruce eine neue Windschutzscheibe. Wer sich erinnert, wir haben Bruce mit einem Riss in der Scheibe gekauft. Es war nicht schwer eine Werkstatt zu finden, die ein windsreen replacement am gleichen Tag machen konnte und für 360$ (ca. 190€-so viel kostet in Deutschland alleine der Einbau) hatten wir dann auch eine nagelneue Scheibe. Dann hieß es wieder – „on the road again“, diesmal Richtung Opotiki um zu sehen, ob es dort Arbeit gibt.

 
 

Waihi Beach/Tauranga/Mount Manganui Teil 1

19 Mrz

Nach einer sehr entspannenden Pause am cathedral cove machten wir uns auf den Weg in Richtung Tauranga. Lisa sagte uns einen Weg von knapp 2h voraus. Wir beachteten bei der Planung allerdings nicht, dass wir noch einkaufen und tanken mussten. So hatten wir ein kleines zeitliches Problem einen Schlafplatz für die Nacht zu finden, vor allem aber haben wir nicht daran gedacht, dass man in Stadtnähe so gut wie keine Parkplätze in Strandnähe findet, auf denen man schlafen kann.wir irrten eine Ewigkeit in Tauranga und dessen Vororten (u.a.Bethlehem) herum, um festzustellen, dass man hier nirgends bleiben konnte. Auch das Navi konnte uns diesmal keine große Hilfe sein, da es uns nur von einem zum anderen Strand schickte. Also was sollten wir tun? Wir fuhren wieder den halben Weg zurück, und suchten in Waihi Beach nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Es war mittlerweile 9pm und stockdunkel. Man konnte daher nur erraten wo man sich aufhält. Bei unserem etwas unbeholfenen Umherirren kam uns ein Polizeiauto entgegen und folgte uns. Wir waren voller Adrenalin als der Polizist der wesentlich gefährlicher aussah, als er in Wirklichkeit war, aus seinem Auto ausstieg und mit der Hand an der Waffe auf unser Auto zukam und uns fragte ob wir verloren seien. Wir bastelten schon im Auto nach einer Ausrede für den Fall, dass er uns fragte was wir suchen würden, da wir uns nicht sicher waren ob es überhaupt erlaubt war im Auto zu übernachten. Aber er war wirklich sehr nett und Hilfsbereit, hat uns sogar eine Stelle gesagt, auf der wir „gefahrlos“ übernachten können. Davon könnten sich deutsche Polizeibeamte ruhig mal eine Scheibe abschneiden. Dort fuhren wir also hin und mussten feststellen, dass wir dort schon waren, nur nicht wussten ob man dort bleiben könne. Wir richteten uns dann für die Nacht ein und am nächsten morgen erkannten wir erst die Schönheit dieses Platzes. Ein grandioser Sandstrand mit eigenen Duschen. Dort blieben wir dann Tagsüber und noch eine weitere Nacht. Am Abend der zweiten Nacht versuchten wir uns dann mit unserem neu erworbenen Gaskocher. Selbst nach 45 Minuten wollten die Nudeln nicht kochen. Ob es an dem starken Wind lag, oder an der zu schwachen Gasflamme-wir wissen es nicht. Da es uns dann doch zu dumm wurde so lange zu warten, fuhren wir in einen Imbiss und holten uns dort unser Abendessen.
Etwas genervt fuhren wir dann wieder zu dem Parkplatz und schliefen, besser als am Vorabend und machten uns am nächsten Tag auf Tauranga zu erkunden. Wir kamen dort erstmal nicht aus dem Hostel, da die Freude über ein Bett, auch wenn sie wirklich eher Hängematten glichen, deutlich überwog.

 
2 Comments

Posted in Aktuelles